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Photovoltaik FAQ (häufig gestellte Fragen)

  • Was ist eine Photovoltaikanlage?

    Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht mithilfe von Solarmodulen in elektrischen Strom um. Dieser Strom kann direkt im Haushalt genutzt, gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist werden.

  • Lohnt sich eine Photovoltaikanlage noch?

    Ja. Durch hohe Strompreise und steuerliche Vorteile lohnt sich Photovoltaik für viele Hausbesitzer weiterhin. Moderne Anlagen amortisieren sich meist innerhalb von 8–12 Jahren, produzieren aber über 25–30 Jahre Strom.

  • Wie viel kostet eine Photovoltaikanlage?

    Eine typische Anlage für ein Einfamilienhaus kostet etwa 15.000 bis 25.000 €, abhängig von Größe, Speicher und Ausstattung.
    Typische Preise:
    • Anlage Preis
    • 5 kWp ca. 10.000–13.000 €
    • 10 kWp ca. 16.000–19.000 €
    • 10 kWp + Speicher ca. 20.000–25.000 €
    Durch Eigenverbrauch und Einspeisevergütung amortisiert sich die Anlage meist deutlich schneller als viele erwarten.
    Eine genaue Kalkulation erstellen wir nach einer individuellen Beratung.

  • Wie lange hält eine Photovoltaikanlage?

    Die meisten Komponenten sind auf eine sehr lange Lebensdauer ausgelegt:
    • Solarmodule: 30 Jahre
    • Wechselrichter: ca. 10–15 Jahre
    • Stromspeicher: etwa 10–15 Jahre
    Viele Anlagen produzieren auch nach 30 Jahren noch zuverlässig Strom.
    In unserem Angebot ist eine jährliche Rücklage für den Austausch des Speichersystems berücksichtigt.

  • Wie viel Strom produziert eine Solaranlage?

    In Deutschland erzeugt 1 kWp (installierte Leistung) etwa 850–1.050 kWh Strom pro Jahr.
    Das hängt von mehreren Faktoren ab:
    • Größe der Anlage
    • Dachausrichtung
    • Dachneigung
    • Verschattung
    • Region
    • Wetter

  • Wann amortisiert sich eine PV-Anlage?

    Meist innerhalb von 8 bis 12 Jahren.

  • Kann ich mit Solarstrom Geld sparen?

    Ja, da selbst erzeugter Strom deutlich günstiger ist als Strom vom Energieversorger.

  • Gibt es Förderungen für Photovoltaik?

    Es gibt regionale Förderprogramme sowie Einspeisevergütung. Durch die Einspeisevergütung erhältst Du für den Strom, den Du nicht selber nutzt eine feste Vergütung pro kWh.

  • Ist Photovoltaik steuerfrei?

    Für viele private Anlagen bis 30 kWp entfällt aktuell die Einkommensteuer.

  • Kann ich eine Solaranlage finanzieren?

    Ja, viele Banken bieten spezielle Solar-Kredite.
    Unser Partner dafür ist: LBS, Link/Kontaktdaten

  • Was bringt ein Stromspeicher?

    Ein Speicher ermöglicht es, Solarstrom auch abends und nachts zu nutzen.

  • Wie groß sollte ein Stromspeicher sein?

    Typisch sind 5–15 kWh für Einfamilienhäuser.
    Lohnt sich ein Stromspeicher?
    Er erhöht den selbstverbrauchten Strom und Unabhängigkeit vom Stromnetz.

  • Brauche ich einen Stromspeicher?

    Ein Speicher ist nicht zwingend notwendig, kann aber sinnvoll sein.
    Ohne Speicher:
    • ca. 25–35 % Eigenverbrauch
    Mit Speicher:
    • ca. 60–80 % Eigenverbrauch
    Ein Speicher erhöht Ihre Unabhängigkeit vom Stromversorger, verlängert jedoch die Amortisationszeit der Anlage etwas.

  • Wie lange hält ein Stromspeicher?

    Die meisten Speicher halten 10–15 Jahre. Die Garantien der Hersteller liegen in der Regel bei 10 Jahren oder 10.000 Ladezyklen.

  • Kann ich einen Speicher nachrüsten?

    Ja, viele Anlagen können später erweitert werden. Sollte deine alte Photovoltaikanlage bald aus der Förderung fallen, bieten wir Speichernachrüstungen an um deinen Eigenverbrauch zu erhöhen.
    Fragen zu Dach und Installation

  • Ist mein Dach für Photovoltaik geeignet?

    Viele Dächer eignen sich, besonders Süd-, Ost- und Westdächer.
    In den Statikunterlagen zu Deinem Dach finden sich in der Regel Informationen ob deine Dachkonstruktion das zusätzliche Gewicht (ca. 15 kg/m²) der Photovoltaikanlage aushält.

  • Welche Dachneigung ist ideal?

    Die ideale Dachneigung liegt zwischen 30°-37°. Allerdings liefern Photovoltaikanlagen auch bei Modulneigung von 10° bis 90° sehr gute Erträge.

  • Funktioniert PV auch auf Flachdächern?

    Ja, mit speziellen Montagesystemen.

  • Wie lange dauert die Installation?

    In der Regel 1–3 Tage:
    • 2–3 Tage für die Dachmontage
    • 1-2 Tag für Elektroinstallation und Inbetriebnahme
    Die gesamte Projektabwicklung inklusive Planung und Anmeldung dauert meist 2–6 Wochen.

  • Brauche ich eine Genehmigung?

    In den meisten Fällen nicht. Photovoltaikanlagen auf Einfamilienhäusern sind normalerweise genehmigungsfrei.
    Link zur Brandenburgischen Bauordnung bzw. Zitieren.
    Wir übernehmen für Sie alle notwendigen Anmeldungen beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister.

  • Was macht ein Wechselrichter?

    Er wandelt den Solarstrom (Gleichstrom) in Haushaltsstrom (Wechselstrom) um.

  • Funktioniert Solarstrom bei bewölktem Himmel?

    Ja, auch diffuses Licht erzeugt Strom, bis zu 25%.
    Die Leistung ist zwar geringer als bei direkter Sonne, aber die Anlage arbeitet weiterhin.

  • Funktioniert Photovoltaik im Winter?

    Ja, allerdings mit geringerer Leistung.

  • Was passiert bei Stromausfall?

    Standard-Photovoltaikanlagen schalten sich bei Stromausfall aus Sicherheitsgründen automatisch ab.
    Mit einer Notstrom- oder Ersatzstromlösung kann Ihr Haus jedoch weiterhin teilweise mit Strom versorgt werden.

  • Kann ich Notstrom nutzen?

    Ja, mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion.

  • Sollte ich meine Solaranlage versichern?

    Ja. In einer Wohngebäudeversicherung sind kleine Anlagen oft eingeschlossen, müssen aber gemeldet werden. Eine Allgefahren-Versicherung für eine Dachanlage kostet ca. 60-100€/Jahr.

  • Wie viel Wartung braucht eine PV-Anlage?

    Photovoltaikanlagen sind sehr wartungsarm.[CP7.1][CP7.2]
    Manche Hersteller oder Versicherungen schreiben regelmäßige Wartung durch Fachpersonal vor, um Garantie- bzw. Versicherungsansprüche zu erhalten.
    Deswegen empfehlen wir:
    • gelegentliche Sichtprüfung
    • Monitoring der Anlage
    • optional eine Reinigung alle paar Jahre (bei starker Verschmutzung)
    Einen Wartungs- und Instandhaltungsvertrag bieten die Stadtwerke an.

  • Muss eine Solaranlage gereinigt werden?

    Normalerweise reinigt Regen die Module.
    Wir bieten einen Reinigungsservice an.

  • Wie erkenne ich, ob meine Anlage funktioniert?

    Über ein Monitoring-System. Meist in Form einer App auf dem Handy oder Computer.

  • Sind Solarmodule hagelsicher?

    Ja, sie sind sehr robust getestet. Je nach Ausführung erfüllen PV-Module die Hagelwiderstandklasse HW3-HW5. Die meisten PV-Module können also einer Einwirkung von Hagelkörnern von bis zu 30 oder 40 mm Durchmesser widerstehen.

  • Wie laut ist eine Solaranlage?

    Sie arbeitet praktisch geräuschlos. Nur Wechselrichter und Speicher haben Lüfter zur Temperaturregelung.

  • Wie viel Solarstrom kann ich selbst nutzen?

    Ohne Speicher etwa 30 %, mit Speicher bis 80 %.

  • Was passiert mit überschüssigem Strom?

    Überschüssiger Strom wird automatisch ins öffentliche Netz eingespeist. Dafür erhalten Sie eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

  • Bekomme ich Geld für eingespeisten Strom?

    Ja, über die Einspeisevergütung.

  • Kann ich mein Elektroauto mit Solarstrom laden?

    Ja, idealerweise mit einer Wallbox.

  • Kann Solarstrom meine Wärmepumpe betreiben?

    Ja, das ist vor allem von Frühjahr bis Herbst eine sehr effiziente Kombination. Im Winter, wo besonders viel Heizstrom benötigt wird, reicht die solare Erzeugung teilweise nicht aus. Um diese „Winterlücke“ zu schließen, lässt sich eine PV-Anlage mit Speicher sehr gut mit einem dynamischen Stromtarif kombinieren.

  • Steigen die Strompreise weiter?

    Langfristig ist ein Anstieg wahrscheinlich.

  • Wie unabhängig macht mich Solarstrom?

    Viele Haushalte erreichen 60–80 % Eigenversorgung.

  • Ist Photovoltaik nachhaltig?

    Ja, sie produziert emissionsfreien Strom. Lediglich bei der Produktion der benötigten Komponenten wie PV-Module und Batteriespeicher fallen Emissionen an. Eine PV-Anlage mit Speicher benötigt ca. 1-3 Jahre Laufzeit, um ihre „Herstellungsenergie“ wieder zu kompensieren.

  • Kann ich meine Anlage erweitern?

    Ja, die meisten Systeme sind modular.

  • Wie viel CO₂ spart eine Solaranlage?

    Etwa 2-6 Tonnen CO₂ pro Jahr.

  • Wann ist der beste Zeitpunkt für eine PV-Anlage?

    Die Strompreise steigen und die Einspeisevergütung für neue Anlagen nimmt alle 6 Monate um 1% ab. Also gilt: Je früher, desto eher sparen Sie Stromkosten.

  • Wie finde ich den richtigen Solarteur?

    Achten Sie auf Erfahrung, Referenzen gute Beratung und Regionalität. Beauftrage niemals Solarteure die eine hohe Anzahlung für die Photovoltaikanlage verlangen, oder die PV-Anlage mit Subunternehmen errichten wollen. Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand und die Rechnung erst nach Fertigstellung.

  • Wie lange dauert es von Planung bis Installation?

    Meist 4–8 Wochen.

  • Bekomme ich eine Garantie?

    Eine Garantie uns auf die handwerkliche Leistung (5Jahre) und vom Hersteller Garantien auf das Material.
    Beispielsweise:
    • Module: 30 Jahre Produkt- und Leistungsgarantie
    • Wechselrichter und Speicher: Meist 10 Jahre

  • Was passiert, wenn ich mein Haus verkaufe?

    Die Anlage erhöht oft den Immobilienwert. Du kannst die Anlage verkaufen oder auch weiterhin betreiben und den Strom an den Nacheigentümer verkaufen.

  • Photovoltaik Anbieter in meiner Nähe – worauf sollte ich achten?

    Wähle einen regionalen Fachbetrieb mit Erfahrung, also uns, die Stadtwerke.

  • Wie finde ich einen Solarteur in meiner Region?

    Achte auf Regionalität und Erfahrung. Bei uns bist Du bereits richtig.

  • Wie schnell bekomme ich ein Angebot?

    Bei uns dauert es circa ein-zwei Wochen.

  • Ist eine kostenlose Beratung möglich?

    Wir bieten eine unverbindliche Erstberatung.

  • Wie starte ich mit meiner Solaranlage?

    Mit einer individuellen Beratung von uns bei dir vor Ort.
    Fragen zu Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe

  • Lohnt sich eine Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe?

    Ja, diese Kombination gilt als eine der effizientesten Lösungen für dein Haus.
    Die Photovoltaikanlage produziert Strom und die Wärmepumpe nutzt diesen Strom zum Heizen. Dadurch sinken die Heizkosten deutlich.
    Viele Haushalte können so 50–70 % ihrer Energie selbst erzeugen.

  • Wie groß sollte eine PV-Anlage mit Wärmepumpe sein?

    Für ein Einfamilienhaus mit Wärmepumpe empfiehlt sich oft:
    • 10–15 kWp Photovoltaik
    Dadurch kann ein großer Teil des Heizstroms selbst produziert werden.
    Damit lassen sich Haushaltsstrom, Wärmepumpe und oft auch ein Elektroauto teilweise versorgen.
    Aber: Auch im Winter, wenn die Wärmepumpe am meisten Strom verbraucht, erzeugt die Photovoltaikanlage weniger Strom. Daher empfehlen wir eine Kombination mit dem dynamischen Stromtarif der Havelstrom GmbH. Für mehr Infos hier klicken.

  • Wie sinnvoll ist ein Stromspeicher bei Wärmepumpe?

    Sehr sinnvoll. Ein Speicher erhöht die Nutzung des Solarstroms deutlich.
    Besonders sinnvoll ist er, wenn:
    • Eine Wärmepumpe vorhanden ist
    • Ein Elektroauto geplant ist
    • hoher Stromverbrauch besteht
    So kann Solarstrom auch abends und nachts genutzt werden.

  • Kann eine Wärmepumpe komplett mit Solarstrom laufen?

    Komplett autark ist selten möglich, da im Winter der Strombedarf höher ist.
    Aber ein großer Teil des Stroms kann selbst erzeugt werden.
    Viele Haushalte erreichen 40–60 % Eigenversorgung für Heizung und Haushalt.

  • Wie hoch sind die Einsparungen?

    Mit Photovoltaik + Wärmepumpe lassen sich jährlich oft 1.500 – 3.000 € Energiekosten sparen
    Je nach Haus, Verbrauch und Strompreis.

  • Was ist die Kombination aus Photovoltaikanlage und Wallbox?

    Die Kombination aus einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) und einer Wallbox ermöglicht es, ein Elektroauto mit selbst erzeugtem Solarstrom zu laden. Dadurch wird die Eigenverbrauchsquote erhöht und die Abhängigkeit vom Stromnetz reduziert.

  • Lohnt sich eine PV-Anlage mit Wallbox wirtschaftlich?

    Ja, in vielen Fällen lohnt sich die Kombination. Sie sparen Stromkosten, da selbst erzeugter Solarstrom günstiger ist als Netzstrom. Zudem steigert die Nutzung des eigenen Stroms die Rentabilität der PV-Anlage. Förderprogramme und steuerliche Vorteile können die Investition zusätzlich attraktiver machen.

  • Kann ich mein Elektroauto komplett mit Solarstrom laden?

    Das ist teilweise möglich. An sonnigen Tagen kann das E-Auto vollständig mit Solarstrom geladen werden. In der Praxis wird jedoch häufig eine Kombination aus Solarstrom und Netzstrom genutzt – besonders bei hohem Ladebedarf oder geringer Sonneneinstrahlung.

  • Welche Voraussetzungen brauche ich für eine Wallbox mit PV-Anlage?

    Sie benötigen:
    • Eine ausreichend dimensionierte PV-Anlage
    • Eine kompatible Wallbox (idealerweise mit PV-Überschussladung)
    • Ein Energiemanagementsystem (EMS), das den Stromfluss steuert
    • Einen geeigneten Netzanschluss

  • Was ist PV-Überschussladen?

    Beim PV-Überschussladen wird nur der Strom genutzt, der nicht im Haushalt verbraucht wird. Dieser Überschuss wird automatisch zum Laden des Elektroautos verwendet – besonders effizient und kostensparend.

  • Welche Wallbox eignet sich für Photovoltaik?

    Für die Kombination mit einer PV-Anlage empfiehlt sich eine intelligente Wallbox mit:
    • Steuerbarkeit (z. B. via App oder EMS)
    • Unterstützung für dynamisches Laden
    • Schnittstellen zu Wechselrichtern oder Smart-Home-Systemen
    Die meisten Anbieter von Wechselrichtern und Batteriespeichern bieten kompatible Wallboxen an.

  • Brauche ich einen Stromspeicher für die Kombination?

    Ein Stromspeicher ist nicht zwingend erforderlich, ist aber sinnvoll. Er ermöglicht es, überschüssigen Solarstrom zwischenzuspeichern und auch abends und nachts zum Laden des Autos zu nutzen. Das erhöht den Eigenverbrauch deutlich.

  • Wie groß sollte die PV-Anlage für ein Elektroauto sein?

    Das hängt vom Fahrverhalten ab. Als grobe Orientierung:
    • 1.000–2.000 kWh zusätzlicher Strombedarf pro Jahr für ein E-Auto
    Dafür werden etwa 3–6 kWp zusätzliche PV-Leistung empfohlen

  • Gibt es Förderungen für PV-Anlagen mit Wallbox?

    Ja, je nach Region gibt es Förderprogramme für:
    • Photovoltaikanlagen
    • Stromspeicher
    • Wallboxen
    Diese variieren stark (z. B. KfW, Bundesländer, Kommunen), daher lohnt sich eine aktuelle Recherche oder frag uns.

  • Kann ich eine bestehende PV-Anlage nachträglich mit einer Wallbox kombinieren?

    Ja, das ist problemlos möglich. Wichtig ist, dass die Wallbox kompatibel ist und ggf. ein Energiemanagementsystem nachgerüstet wird.

  • Wie funktioniert das Energiemanagement?

    Ein Energiemanagementsystem verteilt den erzeugten Solarstrom intelligent:
    • Priorität: Haushaltsverbrauch
    • Danach: Speicherung im Batteriespeicher
    • Überschuss: Laden des Elektroautos

  • Ist das Laden mit Solarstrom umweltfreundlicher?

    Ja, deutlich. Solarstrom ist emissionsfrei und reduziert den CO₂-Fußabdruck des Elektroautos erheblich – besonders im Vergleich zu Netzstrom aus fossilen Quellen.

  • Wie lange dauert das Laden mit Solarstrom?

    Das hängt von der verfügbaren Leistung und der Wallbox ab. Beim Überschussladen kann es länger dauern (z.B. mehrere Stunden), da nur überschüssiger Strom genutzt wird. Mit Netzunterstützung geht es deutlich schneller.

  • Kann ich den Ladevorgang steuern oder planen?

    Ja, moderne Wallboxen bieten:
    • Zeitgesteuertes Laden
    • PV-optimiertes Laden
    • App-Steuerung
    So können Sie z. B. gezielt tagsüber laden, wenn viel Sonnenstrom verfügbar ist.

  • Erhöht die Kombination den Wert meiner Immobilie?

    In vielen Fällen ja. Eine PV-Anlage in Kombination mit Ladeinfrastruktur gilt als zukunftssichere Investition und steigert die Attraktivität und den Marktwert einer Immobilie.

Kostenlose Beratung

So leicht kommst Du zu Deiner eigenen Photovoltaikanlage.

Tel.: 03307 / 46 93-90
E-Mail: pv@stadtwerke-zehdenick.de