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Zeitstrahl
durch die Geschichte der Stadtwerke Zehdenick GmbH
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| 1899 |
Die
Deutsche Wasserwerke AG
Berlin beginnt mit dem Bau des Gaswerkes in Zehdenick.
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1899-1900
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Der
Bau des Wasserwerks
"Exin" beginnt - zeitgleich entsteht der Wasserturm der fortan als
eines der Wahrzeichen der Stadt Zehdenick gilt.
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Im
gleichen Jahr werden
durch die Deutsche Wasserwerke AG die Wasserleitungen in Zehdenick
errichtet.
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| 1909
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Die
Stadt Zehdenick wird
durch die Zahlung von 470.000 Mark neuer Eigentümer des
Gaswerkes in Zehdenick.
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| 1921
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Für
die stattliche
Summe von 790.000 Mark wird das Wasserwerk "Exin" an die Stadt
Zehdenick
verkauft.
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| 1925
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Die
Stadt Zehdenick gibt den
Bau eines Elektrizitätswerkes in Auftrag und
übernimmt damit die Verteilerfunktion des von der
Märkischen Elektrizitätswerk AG produzierten Stroms.
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| 1926 |
Großer
Fortschritt
für die Region - es erfolgt die teilweise Elektrifizierung der
Stadt.
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Die
städtischen
Werke Zehdenick verfügen ab sofort über
3
Geschäftsbereiche:
1. Gaswerk
2. Elektrizitätswerk
3. Wasserwerk
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| 1948
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Der
stetig steigende Bedarf an Trinkwasser führt zum Bau vom
Wasserwerk II am Waldstich in Zehdenick.
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| 1951
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Aus
dem Kommunalwirtschaftsunternehmen von
Zehdenick bildet sich der Energiebetrieb VEB (Volkseigener Betrieb).
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| 1952
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Übernahme
des Gas- und Elektrizitätswrekes in zentrale Verwaltung VEB
(Volkseigener Betrieb) Energiebetriebe Zehdenick.
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| 1953
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Übergang
der Rechtsträgerschaft des VEB Energiebetriebe auf den VEB
Energieverteilung. Sitz des volkseigenen Betriebes ist in Eberswalde.
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Aus
dem Wasserwirtschaftsbetrieb der Stadt Zehdenick wird im Zuge des
Sozialismuses der VEB Wasserbetriebe Zehdenick.
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| 1964
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Der
volkseigene Wasserbetrieb Zehdenick wird durch den VEB Wasserbetriebe
Neuruppin übernommen und geleitet.
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| 1990
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Nach
dem Fall der Mauer - Neubildung
der PWA Potsdam (Potsdamer Wasserversorgungs- und
Abwasserbehandlungs- GmbH).
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Aus
dem VEB Energiekombinat Potsdam bildet sich die Märkische
Energieversorgungs AG Potsdam heraus. Diese ist bekannt geworden unter
dem Kürzel MEVAG.
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| 1991
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Gründungsjahr
der Stadtwerke Zehdenick
GmbH - eine neue Ära beginnt.
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Die
Erdgas Mark Brandenburg GmbH spaltet sich aus der Unternehmung der
MEVAG ab.
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| 1992
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Um die Versorgung
für das Stadtgebiet "Zehdenick Süd" abzusichern,
erfogt die Sanierung des Heizhauses Süd.
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| 1993
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Die
Stadtwerke übernehmen Personal- und
Fernwärmeversorgungsaufgaben der Indurstriewerke Zehdenick
GmbH (IWZ) auf
dem dazugehörigen Gelände.
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| 1994
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Im
Zuge der
Kommunalisierung der Wasserbetriebe erfolgt die Bildung der
WAS Neuruppin neben
anderen
Wasserbetrieben, Zweckverbänden und Eigenbetrieben aus der
PWA Potsdam Diese agiert als
Betriebsführungsgesellschaft für
kaufmännische und technische
Ver- und
Entsorgungsaufgaben.
Eigentumsübergabe der Ver- und
Entsorgungsanlagen erfolgt im
selben Zusammenhang an die Stadt Zehdenick (abwasserseitig) bzw. an die
Stadtwerke Zehdenick GmbH (trinkwasserseitig).
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Gründung
des Entwässerungsbetriebes als Eigenbetrieb
der Stadt Zehdenick.
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| 1995
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Die
Stadtwerke Zehdenick GmbH übernimmt alle Personal-, Ver-
und Entsorgungsaufgaben im Bereich
Zehdenick von der WAS
Neuruppin.
Im Bereich der Abwasserentsorgung agieren die Stadtwerke fortan als
Betriebsführer der Stadt
Zehdenick.
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| 1996
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Das
Blockheizkraftwerk Zehdenick-Süd wird eingeweiht.
Ebenfalls in diesem Jahr wird die neue und hoch moderne
Kläranlage eröffnet und in Betrieb genommen.
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| 1997
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Zur
Absicherung der Fernwärmeversorgung des Wohngebietes
"Zehdenick-Nord" wird das Heizhaus Nord errichtet und startet im selben
Jahr seinen Betrieb.
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Begin
eines langen Streites um das vorhandene Stromnetz. Nach einer
gerichtliches Auseinandersetzung erfolgt ein Vergleich.
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| 1999-2000 |
Die Stadtwerke Zehdenick GmbH treten als
Stromlieferant auf liberalisiertem
Strommarkt
auf. Es beginnt der Stromhandel ohne eigenes Netz.
Auf dem Dach der Elisabethmühle entsteht
die betriebseigene Photovoltaik-Anlage.
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| 2001 |
Die
neugegründete Tochtergesellschaft "Gasversorgung Zehdenick GmbH"
übernimmt die Versorgung der Stadt Zehdenick mit Erdgas. Die EMB wird Mitgesellschafter.
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| 2003 |
Gründung
der Tochtergesellschaft "Havelstrom Zehdenick GmbH und damit die
Übernahme des Stromnetzes und der allgemeinen Versorgung im
Stadtgebiet Zehdenick. Mitgesellschafter wird die E.ON Edis. Die Übernahme beeinhaltet 5.600 Anschlüsse im Netz.
Durch die Gemeindegebietsreform wird der Trink- und
Abwasserzweckverband Zehdenicker Land aufgelöst und die
Stadtwerke
Zehdenick übernehmen die Trinkwasserversorgung der neuen
Gemeinden. Der Entwässerungsbetrieb der Stadt Zehdenick ist
zuständig für die Schmutzwasseraufbereitung dieser
Orte.
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| 2006 |
Neubau
des Wasserwerkes "Exin". Modernste Technik kommt zum Einsatz und
verschafft der Stadt Zehdenick ein noch höhere
Versorgungssicherheit mit Trinkwasser. Nur ein halbes Jahr später
kommt es zu ersten Problemen durch Schadstoffe im Trinkwasser.
Geruchsprobleme sind die Folge dessen.
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| 2008 |
Größter
Trinkwasserschaden in der Geschichte der Stadtwerke Zehdenick GmbH.
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| 2009 |
Nach Beschluss zum Verkauf von Geschäftsanteilen beginnt das Bieterverfahren der Partnerschaftssuche.
Die
Stadtwerke bekommen großen Bruder mit helfender Hand - der
Gelsenwasser Konzern erwirbt 74,9 % der Anteile an der Stadtwerke
Zehdenick GmbH.
Frische Farben und regionale Treue im Slogan - das Corporate Design der
Stadtwerke Zehdenick wird aufgepeppt.
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Bau des ersten Biogas-BHKWs.
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| 2010 |
Stadtwerke
als Sponsor Mission Olympic. Durch die tatkräftige
Unterstützung unserer Kunden schafft es Zehdenick im Kampf um
die
sportlichste Stadt Deutschlands auf Platz 2!
In mühevoller Fleiß- und erfolgreicher
Zusammenarbeit
entsteht eine neue Homepage für die Stadtwerke Zehdenick GmbH
.
Die bereits erfolgreiche Kooperation mit der GEWO Zehdenick GmbH wird
durch die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage auf den
Wohnblöcken in der Straße des Friedes, weiter
ausgebaut.
Der Service und die Leistungen der Gasversorgung Zehdenick
werden mit dem Titel "TOP Lokalversorger" ausgezeichnet.
Die Stadtwerke Zehdenick GmbH schließen Kooperationsvertrag
mit der Lindengrundschule Zehdenick ab.
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2011
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20
Jahre Stadtwerke Zehdenick GmbH
Als Geschenk bekommen die Stadtwerke Zehdenick eine Schwester in Oranienburg.
Am 18. und 19. Juni feiern die Stadtwerke mit allen Kunden ein
großes Fest. Zum 1. Zehdenicker Stadtsportfest gibt es viele
Preise und Aktivitäten als Dankeschön für unsere Kunden.
Den krönenden Abschluss bildet das von uns organisierte Feuerwerk
- Vielen Dank für die Treue und Ihr Vertrauen!
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